Herzlichen Glückwunsch zum Neuen Jahr!

Liebe Freunde,

es sind nur noch wenige Tage geblieben, die vom Herrn dem Jahr 2019 zugeteilt wurden. Alle diese Grenzen, Zahlen sind eine eindeutige Erinnerung daran, dass auch unser Leben hier ein Anfang und ein Ende hat. Wir sind hier für eine begrenzte Zeit. Die Dauer unseres Lebens kennt keiner von uns, was die Worte Jesu “seid wach und betet!” unglaublich aktuell jede Minute unseres Lebens macht.

Heute ist für das Christentum die Suche nach Gott überwiegend zur Suche nach Erhalt der geistigen Gaben geworden, zur Suche nach finanziellem Erfolg und Einfluß. Zum Teil gehört das zweifellos ALS TEIL der Suche nach Gott dazu. Aber wenn Gott über die Suche nach Gott spricht, dann meint Er in erster Linie etwas Anderes als Einfluß, Gaben und Erfolg. Durch die Schrift motiviert uns Gott die Quelle zu finden, aus der der wunderbare Segen Gottes fließt. Und diese Quelle ist – die Gerechtigkeit!

Nicht so viele Christen suchen nach GERECHTIGKEIT, davon, von verzerrten Prioritäten, verzerrten Zielen kommt die verzerrte Realität und Unzufriedenheit mit dieser Realität.

Röm. 14 .17:

Denn das Reich Gottes ist NICHT Essen und Trinken, sondern GERECHTIGKEIT und Friede und Freude in dem heiligen Geiste.

Die Wortreihernfolge in diesem Text ist kein einfacher Zufall, sondern die von Gott bestimmte Gesetzmäßigkeit. Die Gerechtigkeit kommt zu allererst, und aus dem Zustannd der bewussten Gerechtigkeit fließt Gottes Frieden. Frieden, der OHNE Offenbarung der Gerechtigkeit nicht möglich ist. Frieden ist das Ergebnis der Gerechtigkeit. Es ist nicht möglich seelischen Frieden, Herzensfrieden, Ruhe und Trost zu finden OHNE vorher die Offenbarung der GERECHTIGKEIT anzunehmen. Es ist unmöglich die Freude zu finden ohne Gerechtigkeit und Frieden. Freude ist das Ergebnis, oder Frucht des Friedens durch die Gerechtigkeit.

Mat. 5.6:

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt werden

Jesus ruft uns nicht auf nach Fieden, Freude, Heilung oder Erfolg ZU DURSTEN und ZU HUNGERN. Die Gnade bedeckt denjenigen, der mit dem ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzer Innerlichkeit nach GERECHTIGKEIT strebt.

Die Frage, die wir uns selbst stellen müssen: bin ich tatsächlich im Reich Gottes? Finde ich Gefallen an Gerechtigkeit, herrscht in meiner Herzen Friede und Freude im Heiligen Geist. WENN NICHT, DANN IST ALLES, WAS WIR HABEN – DIE RELIGION.

Man kann Pfingstler, Baptist, Methodist oder jemand anders sein, aber nichts davon bestimmt, ob man im Reich Gottes ist, denn die Grenzen dieses Reiches sind: Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist.

Schaut, was die nächsten zwei Verse desselben Kapitels des Römerbriefes sagen:

18 Wer darin Christo dient, der ist Gott gefällig und den Menschen wert. 19 Darum laßt uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und was zur Besserung untereinander dient.…

Auf welche Weise also? Durch Gerechtigkeit, Friede und Freude. Wenn wir Gott in Gerechtigkeit, Friede und Freude dienen, dann findet nicht nur Gott gefallen an uns, aber auch die Menschen. Letzendlich wissen auch die Ungläubigen, wie sich ein Christ zu verhalten hat.

Wir sind alle dazu geneigt das Gute für sich selbst zu suchen, die Schrift zu eigenen Vorstellungen zu adoptieren, aber in der Realität bringt es keine langfristige Ruhe, Frieden und Glück. Deshalb brauchen wir alle die Zeit für die Analyse, die Zeit, um in sein eigenes Herz reinzuschauen und im einfachen Gebet zu sprechen: “Versuche mich, Herr, und schaue, ob ich nicht auf gefährlichem Wege bin.”

Sein Reich wird nicht mit Begabungen, Talenten, Fähigkeiten oder Erfahrung gemessen, sogar nicht mit Gebeten und Fasten. Das ist alles die Vorstellung des Pharisäers, der im Tempel sprach “ich bin nicht so wie der Zöllner da”. Pharisäertum hat keine Salbund der Macht, es hat “die Salbung” zu reden. Reden und nicht tun.

Reich der Macht und Dienst in Kraft liegt in der Offenbarung unserer Gerechtigkeit in Jesu Christi.

Ich lade uns alle in diese Zeit kurz vom Sylvester, zu Jesus im einfachen Herzensgebet zu kommen. Die Zeit zu finden, sich selbst zu analysieren, ob wir im Reich Gottes sind. Und mit dem ganzen Herzen nach Gottes Gerechtigkeit hungern und dursten.

Wenn wir euch alle mit Einkunft des Neuen Jahres gratulieren, haben wir in unserem Herzen keinen größeren Wunsch, als das jeder mehr und mehr sich in Gerechtigkeit unseres Herrn Jesu Christi festigt, denn nur dann Friede und Freude ein unvergänglicher Teil unseres Alltags wird, und uns in den Ausmaß des Dienstes dem Herrn führt, den wir so noch nie kannten.

Herzlichen Glückwunsch zum Neuen Jahr!

Sascha und Vera.

Das Weihnachten

Wenn wir uns die Welt um uns herum anschauen, sehen wir, dass es mit der Zeit eine besondere “Weihnachtliche” Religion entstand: Schmuck, Musik, Geschenke, Empfangen der Gäste, Essenszubereitung. Alles um uns herum zeugt davon, dass etwas Besonderes vorgeht. Und das ist alles gut und hat ihre Bedeutung. Denn auch  Engel, als Sie [Ankunft Messias] verkündigten, sprachen von FREUDE.

Aber so oft wendet uns diese schöne weihnachtliche Atmosphäre, oder, wie ich sie nenne, weihnachtliche Eitelkeit, unser Fokus von der HAUPTQUELLE der WAHREN und dauerhaften Freude zu der sekundären, begrenzter, schnell verdampfender Freude. 
Von Wichtigkeit der GEBURG Jesu Christi zum FEST, der in sich selbst seine Bedeutung sucht.

Einmal, als Jesus mit Pharisäer und Buchgelehrten sprach, stellte er ihnen eine einfache Frage: Was ist GRÖßER – das GOLD oder der TEMPEL, der dieses Gold heiligt? Was ist größer – das OPFER oder der Altar, der das Opfer heilig macht?”


Und wenn man die Eitelkeit betrachtet, die unseren kompletten inneren Frieden bei den Vorbereitungen erobert, möchte man so sehr die BEDEUTUNG des Ganzen aus den Augen nicht zu verlieren. Man will so sehr die göttliche Ballance in Allem beibehalten, denn das Fest ist ja in der Tat Grund für große Freude!

Man möchte, dass alles in unserem Verhältnis zu diesem Fest SEINER BEDEUTUNG untergeordnet wird, und diese liegt nicht nur in der GEBURT Jesu in dieser Welt (denn es ist nur ein Teil dieser Bedeutung), sondern kompletten SINN. Damit jeder zu allererst dieses Fest nicht wegen Schmuck und Theateraufführungen, sondern wegen SEINER WAHREN BEDEUTUNG schätzt. Sonst sieht es nach einem Geburtstag aus, wo das Geburtstagskind selbst kein Platz hat.

Weihnachten ist zweifellos ein FEST, ein GRUND zur Freude, aber bei alldem ist es sehr wichtig, dass das Podest Jesu überlassen wird und alles dem untergeordnet wird, dass sie Bedeutung von dem, was vor 2000 Jahren geschehen ist, verherrlicht wird.

Gott ist wunderbar. Er ist SO wunderbar und mit unserem Verständnis in vielen Sachen nicht vereinbar. Bibel zeugt von Ihm: “Gott IST Liebe”. Und dieses Wort “IST”, dass GOTT und LIEBE verbindet unterstreicht, dass er in diesem Status UNVERÄNDERBAR bleibt.

Er IST LIEBE in allen Bereichen unseres Lebens, wenn wir gut und wenn wir schlecht sind. Wenn wir nah und wenn wir IHM fern sind. Der Zustand “IST” ändert sich NIE. Es springt nicht von “WAR” zu “WIRD”, son “IST” zu “KANN SEIN, wenn…”.

Es ist für uns schwer nachvollziehbar, unser “gerechter” Verstand steht in Konflikt zu seiner bedingungslosen Liebe und widersetzt sich, und baut Rahmen und Grenzen und Bedingungen der BEDINGUNGSLOSER Liebe.

Aber Gott, da er IMMER Liebe ist, hat immer und in allem AUSDRUCK seiner Liebe gesucht, hat immer gesucht, dass Demonstration seiner Liebe KEINE GRENZEN Gesetzt wären. Und die Größte Freude der Liebe ist, wenn die Liebe sich selbst ausgibt und das Objekt der Liebe erreicht.

Er hat immer nach Chancen gesucht, um die Menschen in diesen unbegrenzten Ozean der Liebe zu führen. Hat es immer gewollt, ABER nicht gekonnt. Nicht gekonnt, da er in sich selbst keine Widersprüche hat und Er konnte nicht die Augen auf das BÖSE und auf die Sünde schließen.

Jesaja predigt Schmerz, richtige Schmetz. Das Schmerz der Trennung von Gott un Mensch, in dem er sagt: “Eure Sünden haben zur TRENNUNG zwischen euch und eurem Gott geführt.” Für die Liebe ist die Trennung das schmerzvollste, was es geben kann!

Die Trennung zwischen euch und diesem unbegrenzten Ozean der Gnade, Quelle der Liebe, Gnade und Glück. Und als Reaktion auf diese Schmerz, durch die unglaubliche Liebe motiviert, gebährt Gott den ERRETER in diese Welt! Die Lösung! Der Ausgang! Die Antwort!

Lukas 2:10-11, 13- 14
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 

13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 

Gott, der Liebe IST, verkörperte Seine Liebe in Jesus. Durch seiner Geburt baute Er die BRÜCKE vom Fluch zum Segen, von der Krankheit zur Heiligung, vom Kummer zur Freude, vom trüben Geist zu den Kleider der Freude, von der Depression zur Ruhe, vom Verlassensein zur Versöhnung, vom Bankrott zum Wiederaufbau und Erfolg, von der Sinnlosigkeit zum Sinn des Lebens, von Einsamkeit zur Familie, vom Furcht zur Freude, von Zersplitterung zu “nun bin Ich mit euch alle Tage bis zur Ende der Welt”, vom Tod zum ewigen Leben, vom Armsein zum Wohlsein, vom Neid zur Freude für den Anderen, von Lepra zur Reinheit, von der Sünde zum Frieden mit Gott. Von Niederlage zum Sieg!

Gesegnet seist du in der Stadt und auf dem Feld, gesegnet sei die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes, die Frucht deines Viehs, deiner Kühe und deiner Schaafe. Gesegnet seien deine Speisekammer!”

Geburt Jesu Christi ist die Einladung zum Leben, wo GOTT IST LIEBE! In das Leben, dass nie endet, in das Leben wo keine DUNKELHEIT MEHR ist. Das Leben in seiner Weisheit, unter Seiner Führung, in Seinem Wohlwollen.

Gott ist das Leben, in das man ohne Einladung nicht reinkommen kann. Es gibt keinen anderen Weg, als durch die Brücke, die vom Gott selbst erbaut wurde. Die Geburt Jesu Christi IST DIESE EINLADUNG für ALLE Menschen.

Jesus ist der Entscheidungspunkt, die Wahl zwischen Segen und Fluch, Weihnachten – ist in die in unsere Hand gelegte Einladung, nun hängt von mir ab, was ich mit dieser Einladung mache.

Добрые дела

Всего лишь несколько моментов, которые, как я верю, Бог положил мне в сердце озвучить, перед молитвой, больше, наверное, в ободрение к нам всем.

Все Кто есть Бог, Его Слово, Его цели и даже Его заповеди, законы — имеют ТОЛЬКО одну цель, — благо для человека. Сущность Божьего естества — любовь. Именно любовь является не только мотивом Его действий, но и инструментом Его работы с человеком.

И вот для Бога, наверное, нет, большей радости, большего счастья, чем видеть нас, как поверивших в Него, живущих ПОЛНОТОЙ того, что было совершено Иисусом Христом на Кресте. То есть СВОБОДНЫМИ.

Но свободными не только от проклятий, болезней, грехов, осуждений. Что само по себе ПРОСТО небывалой величины ДАР! Но этот ДАР, дар свободы НЕ БУДЕТ совершенным, если ОН не завершит в нас процесс искупления, освобождая нас от СУЕТНОЙ, бесцельной жизни и не обратит нас в русло жизни имеющую задачу.

Суета — это быть занятым, что-то постоянно делать, но быть взвешенным на весах и быть найденным легче пустоты. И вот эту пустоту мы так часто носим в себе.

“Видел я все дела, какие делаются под солнцем, и вот, всё — суета и томление духа!” (Екклезиаста 11:14)

Суета — это дела, занятость, поглощающая время, но не имеющая веса, ценностей в свете НЕБЕСНОГО.

Иисус, наставляя нас говорит: «Матфея 6:19-21 Не собирайте !!! себе сокровищ на земле, где моль и ржа истребляют и где воры подкапывают и крадут, НО СОБИРАЙТЕ!!! себе сокровища на небе, где ни моль, ни ржа не истребляют и где воры не подкапывают и не крадут, ПОТОМУ ЧТО где сокровище ваше, там будет и сердце ваше.

Луки 12:16-2116 И сказал им притчу: у одного богатого человека был хороший урожай в поле; 17 и он рассуждал сам с собою: «что мне делать? некуда мне собрать плодов моих». 18 И сказал: «вот что сделаю: сломаю житницы мои и построю большие, и соберу туда весь хлеб мой и всё добро мое, 19 и скажу душе моей: душа! много добра лежит у тебя на многие годы: покойся, ешь, пей, веселись». Но Бог сказал ему: «безумный! в сию ночь душу твою возьмут у тебя; кому же достанется то, что ты заготовил?»21 ТАК БЫВАЕТ С ТЕМ, кто СОБИРАЕТ !!! сокровища для себя, а не в Бога богатеет.

Так вот СУЕТНАЯ жизнь это пытаться собрать ТО, ЧТО обманчиво, не весомо и более того не вечно. НО более того КРАДЕТ наше сердце у Бога, и Бог не МОЖЕТ более вливать в нас Свое ведение, помазание, откровение.

«Собирать сокровища на небесах» это творить волю Божию.  Это служение Богу!

“Итак умоляю вас, братия, милосердием Божиим, представьте тела ваши в жертву живую, святую, благоугодную Богу, для разумного служения вашего, и не сообразуйтесь с веком сим, но преобразуйтесь обновлением ума вашего, чтобы вам познавать, что́ есть воля Божия, благая, угодная и совершенная.”

Зачастую, мы подразумеваем служение Богу чем-то большим. Мы сопоставляем проявления Иисуса нашей жизни с чудесами, яркими ответами на молитву.

В то время как Иисус оказывается очень ярко замет в простых, добрых делах. В словах нашего ободрения. В нашем рассказе об Иисусе в нашей жизни.

Оказывается, Иисус очень заметен и ПРОСЛАВЛЕН в «чаше холодной воды» протянутой жаждущему, в протянутой руке споткнувшемуся, «открытой двери» скитающемуся.

Ефесянам 2:10 «Ибо мы – Его творение, созданы во Христе Иисусе на добрые дела, которые Бог предназначил нам исполнять» 

Бог предусмотрел явить Свою ВЕЛИКУЮ славу не ТОЛЬКО на СЦЕНЕ больших евангелизаций, не запакованных церквах, не через избранных ВЕЛИКИХ людей. Не через особенно «помазанных», но напротив ЧЕРЕЗ повседневную жизнь КАЖДОГО, через ДОБРЫЕ дела, которые не просто приносят Славу Богу, но и освобождают нашу жизнь от суеты и дают ей значимость.

«Видя, ваши добрые дела ПРОСЛАВИЛИ Отца Небесного». Самое значимое, самое важное, самое сильное СЛУЖЕНИЕ Богу это творить ДОБРО повседневной жизнью.

Плакать с плачущими, радоваться с радующимися, одевать нагого, кормить голодного, защищать сироту и вдову.

Мы попали в ловушку мышления, что служение Богу ДОЛЖНО быть большим и сильным. А оно, в «жить во благо других, порой в ущерб себе», «блаженее отдавать нежели принимать»

2 Тимофею 3:17 “да будет совершен Божий человек, ко всякому доброму делу приготовлен.”

Вокруг нас так МНОГО служения, так МНОГО потенциальной СЛАВЫ Божьей, так МНОГО всего того, что украсит нашу жизнь смыслом и значимостью!

А.Р.